VERSUCHUNG!!!

Anne Voit - Isenberg und Helge Voit

laden ein in den

HOF am Mühlbach

Mühlenstraße 9
82407 Wilzhofen
Karten: (0881) 92543946
hof-am-muehlbach@live.de

Skizze des Hofes am Mühlbach

Konzertvorschau:

Sa, 2. Juli, 20 Uhr: Helge Voit - Viola da Gamba
Do. 7. Juli, 20 Uhr: Stein - Klang - Steine
So. 10. Juli, 15 Uhr: Johann Sebastian Bach - Kaffeekantate + Café++
Sa. 16. Juli, 20:11 Uhr: 11NACHJAZZ EXPERIMENTAL
Fr. 16.September: LOOKING AT BIRD
Fr. 21.Oktober: LES SONG BLEUES

Eintritt für die Konzerte 15€, Ki/Ju frei


1. - 17. Juli 2011

Versuchung

Der Künstlerstammtisch Raisting
lädt Sie herzlich ein zur


Dritten Gemeinschaftsausstellung

im Hof am Mühlbach

Vernissage am Freitag, den 1. Juli um 18 Uhr
Finissage am Sonntag, den 17. Juli ab 16 Uhr

Öffnungszeiten:
Fr 16-20 Uhr / Sa und So 11-20 Uhr



2. Juli 2011, 20 Uhr


Tickle me quickly - Touch me lightly
Musik, Zeichnungen und Texte um Zärtlichkeit und Zuneigung

Bild von Helge VoitHelge Voit, als Gambist geprägt von seinem Lehrer Jordi Savall und bekannt als Bearbeiter Alter Musik, besonders der Musik des 17. Jahrhunderts tritt seit 1970 regelmäßig in Solokonzerten in Europa und den USA auf. Die selten gespielten Gambenkonzerte Tartinis und J. G. Grauns, sowie die Musik J. S. Bachs bilden die Schwerpunkte seines Repertoires. Sein von ihm 1997 anlässlich der Produktion von Henry Purcells King Arthur am Staatstheater Stuttgart gegründetes Ensemble affetti strumentali hat sich auf die Aufführung von szenischen Werken des 17. Jh. spezialisiert.
Komposition, Arrangement und Wort verbinden sich in der Arbeit Helge Voits zu einer ausdrucksvollen, durch dramatische Elemente geprägten Gesamtheit.
Helge Voits vielseitige Künstlerpersönlichkeit drückt sich auch in seinen Photographien und Zeichnungen aus. Menschenstudien und Reiseimpressionen zeugen von Lebenslust und Augengenuss. Seine Begabung für Form und Raum geben nicht nur seinen Bildern Wärme und Ausdruckskraft, sondern vermitteln sich auch in der Gestaltung seines Lebensraumes.



Steinklang
7. Juli 2011, 20 Uhr

Stein - Klang - Steine


Klaus Fessmann - Komposition und Steinklang
Andrea Letzing - Alt

Das Wort Stein kommt aus der indogermanischen Sprachwurzel stai, was soviel wie gerinnen, verdichten, festwerden bedeutet. Ein Stein ist etwas Geronnenes, Prozesshaftes.
Das Element Stein zeigt seine Schönheit, wenn man die hässliche Hülle, verschmutzt und verdreckt, öffnet, wenn man in den Bauch des Steines schaut.
Das Element Stein steht bei uns für die Unsterblichkeit, das Unbezwingbare, Ewige, Beständige, und, obwohl die Menschen von früh an Steine sammeln, für das Unnahbare.
Das Element Stein liegt immer unter unseren Füßen. Unter dem Pflaster, unter dem Teer liegt der Sand, liegt der Stein, liegt der Fels.
Klang ist kein der Elemente wie Feuer oder Wasser, Klang ist die Substanz, welche in allen Dingen, nicht sichtbar vorhanden ist, den Hörsinn des Menschen beschäftigt. Der Klang und seine zeitliche Dimension, der Rhythmus sind die Phänomene, welche den Prozess des Lebens, den Prozess des Entwickelns ausmacht und zusammenhält. Ohne Schwingung, ohne Pulsation, innerlich und äußerlich, ist kein Leben, sowohl im Menschen als auch in der Materie möglich.
Die Welt ist Klang, Nada Brama. In der Antike ging man davon aus, dass das Weltall klingt und bezeichnete die Musik der Planeten als Sphärenharmonie, als Musica Mundana. Diese Ordnung spiegelte sich dann im Menschen wider und wurde dort als Musica Humana bezeichnet. Schließlich findet diese Musik ihren Klang in den Instrumenten wieder, der Musica Instrumentalis, der niedrigsten Stufe.
Stein ist nicht tot, Stein ist auch nicht nur dazu da, um Straßen zu bauen, Gebäude, Skulpturen,Stein lebt in dem Sinne, wie Materie immer lebt: er, der Stein, sie, die Materie, klingt. Sie schwingen in ihrer inneren molekularen Struktur, ihr inneres eigenes System besitzt diesen Klang, wie jede Materie klangfähig ist, jede auf ihre eigene Art.
Sie besitzen diese Möglichkeit, benötigen jedoch die Bewohner dieses Planeten, um diesen Klang hörbar zu machen.
Aus Marmor, Travertin, Serpentin und Granit, was aber andere Steine nicht ausschließt werden Klangkörper entwickelt, die durch spezielle Arten des Streichens mit den Fingern und Händen zum Klingen gebracht werden. Kein Stein gleicht dem anderen, jeder verfügt über ein sehr eigenes, individuelles Klangpotential. Die Eigenarten müssen erarbeitet, erkannt werden, sie sind die Voraussetzung für die Entwicklung der Klanglichkeit des Steins, ein Vorgang, der sich über viele Monate und Jahre hinziehen kann. www.klangsteine.com


10. Juli 2011, 15 Uhr

Kaffee ( -Kantaten- ) Einladung

Johann Sebastian Bach
Sven Fürst - Diana-Marina Fischer - Gerd Eichler -  Markus Zahnhausen - Helge Voit - Anne Isenberg

Kantate:
Ei! wie schmeckt der Coffee süße,
Lieblicher als tausend Küsse,
Milder als Muskatenwein.

+ Naschereien:
z. B.: Schokoladentarte:
Backofen auf 200°C vorheizen. Ein Springform fetten und dünn mit Mehl ausstäuben.
200 g dunkle Schokolade (ca. 52% Kakaoanteil) in grobe Stücke brechen und in einer Metallschüssel über einem heißen Wasserbad (Schüssel darf nicht das Wasser berühren) schmelzen. 200 g zimmerwarme Butter in Stückchen zugeben und unter Rühren alles gleichmäßig schmelzen lassen.
4 Eier (Größe M) und 150 g feiner Zucker in einer Rührschüssel mit den Schneebesen des Handrührgerätes kurz verquirlen. 80 g Mehl darüber sieben und kurz unterrühren, dann die Schoko-Butter-Masse zugeben und ebenfalls kurz unterrühren, so dass ein glatter Teig entsteht.
Teig in die vorbereitete Form geben und glatt verstreichen. Kuchen im heißen Backofen 20 bis 25 Minuten backen (der Kuchen kann bzw. sollte in der Mitte noch etwas feucht und weich sein). Schokokuchen aus dem Ofen nehmen, in der Form auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Nach Geschmack mit etwas Puderzucker bestäuben.



11NACHJAZZ

16. Juli 2011 20.11 Uhr

EXPERIMENTAL

Sakas/Pöschl/Junggeburth
Piano, Schlagzeug, Kontrabass


16. September 2011 20.11 Uhr

LOOKING AT BIRD
Quintett - A tribute to Charlie Parker


21. Oktober 2011 20.11 Uhr

LES SONG BLEUES
Saxophon, Klavier, Percussion und Kontrabass